Warum Therapeutin für "Demenz"

oder warum mich meine Arbeit so erfüllt?

Schon seit frühester Kindheit kannte ich einen alten Mann mit einer Alzheimer Demenz. Ich war fasziniert von seiner offenen Art, Lorenz sprach die Dinge unverblümt aus, die ihn beschäftigten. Er tat einfach das, was ihm Freude machte. Und er war ganz anders als die meisten Erwachsenen, die ich kannte. 

Heute würde man sagen: Dieser Mann ist authentisch!

Lorenz ist mir sehr ans Herz gewachsen – und er hatte das Glück, in einer verständnisvollen Umgebung zu leben.

 

Man kannte ihn, seine „Eigenart“ und die meisten waren hilfsbereit, wenn er sich  verlaufen hatte. Das kam öfters vor, aber er kam immer wieder wohlbehalten nachhause.

 

Viele Jahre später habe ich im nächsten Umfeld erlebt, wie sich Familien durch eine so schwerwiegende Erkrankungen und deren Folgen verändern.

 

Obwohl eine Demenz die gesamte Familie betrifft, übernimmt die Verantwortung häufig ein einzelner pflegender Angehöriger.

Meist der Mensch, der dem Erkrankten am nächsten steht, kümmert sich darum, dass alles so gut als möglich läuft.

 

„Und wie geht’s jetzt weiter mit der Mama...?“

 

 

Wahrscheinlich sind SIE der Mensch, der sich diese

Frage gestellt hat. Sie haben eine große Verantwortung übernommen. Ganz plötzlich vielleicht, weil es diese Diagnose Demenz gibt.

 

 

Sie tun alles, damit es "Mama" gut geht. Und gerade weil Sie so motiviert sind, kommt die Enttäuschung, wenn's nicht so klappt, wie Sie es gerne hätten. Ich kenne das sehr gut!

  

Glauben Sie mir:

Niemand kann sich über Nacht mit dieser neuen Situation abfinden. Und hineinwachsen - das braucht schon seine Zeit.

Kostbare Zeit...

  

Sich umfassend im Internet oder über Broschüren informieren, das reicht nicht. Sie sind hautnah mit den Folgen der Erkrankung konfrontiert und müssen handeln.

Wenn Sie zukünftig in herausfordernden Situationen ruhiger bleiben möchten, sollten Sie verstehen, was in Ihrem Angehörigen vor sich geht. So können Sie manche "heikle" Situation schon im Vorfeld erkennen und abfangen, also entspannter reagieren.

Da heißt es ausprobieren und auch lernen, die kleinsten Erfolge zu sehen - und sich gemeinsam darüber freuen.

 

Und wenn es so nicht funktioniert wie gedacht - dann gibt es viele andere Wege, die Erleichterung bringen können.

Holen Sie sich soviel professionelle Unterstützung wie Sie brauchen. Dafür bin ich da, ich stärke Ihnen gerne den Rücken.

 

 

Warum ich die geeignete Begleiterin für Sie bin?

Weil ich hautnah erlebe, was mit den Menschen bei einer Demenzerkrankung passiert und wie sie sich selbst erleben.

In den letzten Jahren habe ich aber auch gelernt, was möglich ist, kurz- und langfristig gut für sie zu sorgen.

Vor allem aber auch für sich selbst als pflegende Angehörige.

 

Ich habe einiges begriffen. Dabei halfen mir:

  • Meine eigene Biografie
  • Meine Ausbildung zur Beraterin und Therapeutin
  • Meine langjährigen Erfahrungen im Seniorenheim für Menschen mit Demenz

 

 

Manchmal glaube ich, in dem einen oder anderen demenzkranken Menschen Züge meines lieben, alten Freundes Lorenz zu erkennen. Das bestärkt mich in meiner Arbeit.

Immer wieder erlebe ich, wie empfindsam die Menschen sind, denen ich begegne. Und wie offen - und erfrischend ehrlich.

Und dafür bin ich dankbar.

 

Meine Qualifikation:

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Psychologische Beraterin - Systemische Beraterin und Therapeutin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perspektiven bei Demenz in der Familie

Demenz Begleitung München

 

Christine Ramsbacher   -    Heilpraktikerin für Psychotherapie   -   Systemische Beratung und Therapie

81241 München   -    Ernsbergerstraße 7 b   -   Tel. 089-74036267

www.perspektiven-fuer-die-seele.de

             E-Mail: anfrage@perspektiven-fuer-die-seele.de

 

 

.                       

 Mitglied im VFP
Mitglied im VFP