Warum Therapeutin für "Demenz"

oder warum mich meine Arbeit so erfüllt?

 

 

Schon seit frühester Kindheit kannte ich einen alten Mann mit einer Alzheimer Demenz. Ich war fasziniert von seiner offenen Art, Dinge unverblümt auszusprechen und zu tun, die ihm Freude machte. Er war einfach anders und ist mir sehr ans Herz gewachsen – und er hatte das Glück, in einer verständnisvollen Umgebung zu leben. Man kannte ihn, seine „Eigenart“ und die meisten waren hilfsbereit, wenn er sich wieder einmal verlaufen hatte.

 

Später habe ich im nächsten Umfeld erlebt, wie sich Familien durch eine so schwerwiegende Erkrankungen verändern. Obwohl eine Demenz die gesamte Familie betrifft, übernimmt die Verantwortung häufig ein einzelner pflegender Angehöriger. Meist der Mensch, der dem Erkrankten am nächsten steht, kümmert sich um das „Und wie geht’s jetzt weiter mit der Mama...?“

 

 

  

Glauben Sie mir: Niemand kann sich über Nacht mit dieser neuen Situation abfinden und schon gar nicht hineinwachsen. Und gerade weil Sie so motiviert sind, kommt die Enttäuschung, wenn's nicht sofort klappt. Ich kenne das sehr gut!

 

 

In welcher Form kann ich Sie begleiten?

Sich umfassend im Internet oder über Broschüren informieren reicht nicht. Wer langfristig diese große Verantwortung für einen lieben Menschen mit Demenzkrankheit übernehmen will, muss verstehen, warum sich der Betroffene so verändert, immer wieder reflektieren, ausprobieren und lernen, die kleinsten Erfolge zu sehen. Dabei stärke ich Ihnen gerne den Rücken.

 

Was legitimiert mich, als Wegweiserin aufzutreten?

Sowohl durch meine eigene Biografie als auch meine Ausbildung zur Therapeutin und Beraterin habe ich begriffen, was mit den Menschen bei einer Demenzerkrankung passiert. Und ich habe gelernt, dass es möglich und auch notwendig ist, kurz- und langfristig gut für alle sorgen zu können - Auch für sich selbst.

 

 

Mein Angebot - ein Ausweg?

Mein Basisprogramm " Demenz in Ihrer Familie" gibt Ihnen die richtigen Instrumente an die Hand, damit Sie

  • sich im Überangebot an Informationen zu Demenz-Erkrankungen nicht verirren
  • sofort anfangen und deutlich schneller Orientierung gewinnen können.
  • gut dafür sorgen können, dass es auch mit der Krankheit erfüllende Momente gibt
  • gestalten können, dass Würde und Lebensqualität länger erhalten bleiben – die Ihrer Mama und auch Ihre eigene.

Gut für sich sorgen - nehmen Sie sich Auszeiten

Kreide-Bild in leuchtenden Farben zeigen eine Gefühls-Explosion bei Gesprächen mit Farben und ohne Worte - jetzt reicht's!
Farbdialog - eine nonverbale Kommunikations-Art um ohne Worte zu beschreiben, was auf Ihrem Herzen liegt. Hier ein Dialog zwischen Klient und Therapeutin mit dem Titel: Jetzt reicht's!

Die Not der Menschen, bei denen eine Demenzerkrankung diagnostiziert wurde, macht manchmal sprachlos.

 

Auch Ihnen als betroffene Familienmitglieder fehlen vermutlich die Worte

zu beschreiben, was Ihnen auf dem Herzen liegt.

 

Die Gefühle überschlagen sich: Sorge, Trauer, Wut, Angst, Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und vieles mehr ploppt ungefragt hoch. 

 

Eine Kommunikation ohne Worte - Farbdialog genannt - hilft vielen Betroffenen, sich im anfänglichen Chaos zurecht zu finden: 

Gefühle wahrzunehmen, auseinander zu sortieren, zu verstehen

und zuletzt  - zu akzeptieren.

Meine Qualifikation:

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Psychologische Beraterin - Systemische Beraterin und Therapeutin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perspektiven bei Demenz in der Familie

Demenz Begleitung München

 

Christine Ramsbacher   -    Heilpraktikerin für Psychotherapie   -   Systemische Beratung und Therapie

81241 München   -    Ernsbergerstraße 7 b   -   Tel. 089-74036267

www.perspektiven-fuer-die-seele.de

             E-Mail: anfrage@perspektiven-fuer-die-seele.de

 

 

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