Warum Therapeutin für "Demenz"?

Mosaik-Steine des Lebens

Immer mehr komme ich zu der Überzeugung, dass alles im Leben seinen Sinn hat. Viele kleine Teilchen ergeben ein wachsendes und buntes, einzigartiges Bild. Die größeren Steine, über die ich gestolpert bin, haben mich - für eine Weile - zum Stehenbleiben gezwungen. Obwohl ich es nicht immer sofort verstanden habe, konnte ich oft im Nachhinein Zusammenhänge begreifen. 

Und, ich bin nach dem Aufstehen immer weiter gegangen.

 

 

 

 

Mein Berufsleben führte mich zuerst in den medizinischen Bereich.

Es kam die Zeit der Familiengründung und damit verbunden

eine berufliche Veränderung.

 

Anschließend durfte ich "wieder zur Schule gehen",  denn ich war in einer großen Einrichtung mit sonderpädagogischem Förderbedarf beschäftigt.

 

  

 

Der Kontakt mit Menschen und der Facettenreichtum ihrer Lebensgeschichten berührte mich sehr.

Viele, denen ich begegnen durfte, konnten trotz ihrer Erschwernisse ein erfülltes Leben führen, vielleicht auch deshalb, weil sie sich Hilfe von außen holten?

Dies begeisterte mich so sehr, dass ich beschloss, eine Ausbildung zur Therapeutin zu machen. 

 

Mein Augenmerk lag vorwiegend bei der reiferen Generation und so kam es, dass ich in unter-

schiedlichsten Facetten mit dem Thema Demenz konfrontiert wurde.

Sowohl die Not der Menschen, bei denen eine beginnende Demenz diagnostiziert wurde als auch die Hilflosigkeit der betroffenen Angehörigen bestärkten mich damals und auch weiterhin, soviel als möglich über Demenz zu lernen und weiterzugeben.

 

 

 


 

Meine Qualifikation:

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Psychologische Beraterin - Systemische Beraterin u. Therapeutin