Sie sind nicht allein gelassen...

mit der Diagnose Demenz

in Ihrer Familie

 

Es ist kein Zeichen von Schwäche,

wenn Ihnen gerade einiges zuviel wird.

 

Vielleicht sind Sie befangen, traurig oder

gar wütend über alles, was Ihnen widerfährt? 

Das ist vollkommen normal, ja sogar

gesund und legitim.

 

Verschließen Sie sich nicht in dem Glauben, Sie müssten alles alleine tragen oder gar

jeden Konflikt aushalten.

 

 


Kennen Sie dieses nagende Gefühl ... 

  • die Erwartungen des Umfeldes (das häufig an der Pflege nicht beteiligt ist) erfüllen zu müssen
  • Unzulänglichkeiten im alltäglichen Umgang mit Ihrem nahen Angehörigen
  • aufkommendes Schamgefühl über zunehmende Verhaltensveränderungen 
  • In-Frage-Stellen der eigenen Fürsorglichkeit oder gar Schuldgefühle
  • Selbst dabei völlig auf der Strecke zu bleiben?

 

 

 

Zuviel innerer und äußerer Druck

kann zu eskalierenden Situationen führen.

Sichtbar und spürbar für beide Seiten entsteht eine große Not.

 

Lassen Sie es bitte nicht soweit kommen:  Holen Sie sich rechtzeitig soviel Hilfe, wie Sie benötigen, 

erlauben Sie sich, darüber zu sprechen, was Sie belastet und stellen Sie Fragen!

 

 

Sorgen Sie gut für sich selbst


 

Und wie geht es dann weiter?

Vielleicht möchten Sie Dinge aussprechen, die Sie bisher niemandem sagen wollten oder konnten.

Ich will Sie ermutigen, Ihrer „inneren Weisheit“ zu vertrauen, Ihrem Bedürfnis nachzukommen und

Ihren Worten freien Lauf zu lassen.

 

Mein Angebot für Sie besteht darin, Ihnen Rückendeckung für Ihr weiteres Vorgehen zu geben.

Mein offenes Ohr, sachliche Informationen und praktische Tipps im Umgang mit Ihrem nahen Angehörigen bieten die Chance für eine entspanntere Lebensqualität - für Sie beide.