Worauf kommt es denn an?

ZEIGEN SIE Ihrem nahe stehenden Menschen mit Demenz-Erkrankung,

Demenz in der Familie - eine Herausforderung, der Umgang mit Demenz im Alltag betrifft auch die Angehörigen
Demenz in der Familie und Zusammenhalt

Dafür habe ich für Sie ein Programm entwickelt, welches Sie unterstützt:

 

  • sich Ihren Überblick zu verschaffen
  • einen persönlichen Leitfaden entwickeln
  • gut für sich und Ihren Angehörigen sorgen lernen*
  • langfristig Zuversicht zu gewinnen.

 


 

 

Mein Angebot für Sie: 

Basis-Paket

8-Wochen-Programm mit jeweils einer Einzelstunde** pro Woche zum Thema:

 

Auseinandersetzung mit dem Wesen einer Demenz:

  1. STATUS QUO - Derzeitiger Gesundheitszustand, welche Frage beschäftigt Sie am meisten, was ist für Sie jetzt am wichtigsten?
  2. DEMENZ - Welches Bild zeigt Ihr Angehöriger, welches Verhalten ist belastend? Demenz-Schub?
  3. UMGANG - Signale entschlüsseln lernen, Vorlieben/Abneigungen beachten, bizarres – herausforderndes und „aggressives“ Verhalten
  4. EIGENE GEFÜHLE wahrnehmen – sortieren – verstehen – akzeptieren  (Angst, Sorge, Trauer, Zweifel, Wut, Zorn, Enttäuschung, Schuldgefühle...)

 

 

    5FAMILIE – wie geht die Familie mit der Demenz-Erkrankung um? Jeder ist mitverantwortlich –                     theoretisch... Wer hilft mit/wer (noch) nicht? Ressourcen, Erfahrungen aus der Vergangenheit
    6. EXTERNE ANGEBOTE - welche Hilfe von außen kommt für Sie in Frage?
    7. HILFE - BÜROKRATIE! - Was ist alles zu tun, wie können Sie sich optimal vorbereiten?
    8. PERSPEKTIVEN SCHAFFEN - was ist entscheidend für mehr Wohlbefinden, um die Krankheit               „gut“ in Ihrer beider Leben zu integrieren? 

 

 


      ** EINZELSTUNDE oder möchten Sie sich INTENSIVER mit EINEM BESTIMMTEN THEMA beschäftigen,

          so können gerne einzelne Stunden hinzugebucht werden.

          Sprechen Sie mich einfach darauf an, vor – währenddessen – oder nach dem Basis-Programm.

          SIE entscheiden, wie viel Zeit SIE für Ihr „brennendes Thema“ brauchen.

 

 

 


* MEIN TIPP FÜR SIE:

Gesetzliche und Private Krankenkassen bieten manchmal auch Zusatzleistungen an.

Wer seine Angehörigen zuhause pflegt, ist unter bestimmten Voraussetzung in der Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung abgesichert. Eine der grundlegenden Voraussetzungen für diese Leistungen ist die Einstufung des Pflegebedürftigen in mindestens Pflegegrad 2.


Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Kranken-/Pflegekasse, vielleicht zeigt sich Ihre Pflegekasse auch kulant gegenüber Angeboten, die der gezielten Entlastung und beratenden Unterstützung von pflegenden Angehörigen in ihrer Eigenschaft als Pflegende dienen (Angebote zur Entlastung von Pflegenden).