ENDLICH  WIEDER  DURCHATMEN: IHRER  DEMENZKRANKEN  MAMA GEHT’S  GUT - UND  IHNEN  AUCH!

SIND  SIE  SCHON  SO  WEIT

ODER  BRAUCHEN  SIE  NOCH  HILFE?

Erste Tipps für sofort

 

Nichts ist mehr so wie es war:

Was bedeutet die Diagnose?

Ich will doch alles richtig machen:

Was muss ich wissen - was kann ich tun und was soll ich bleiben lassen. 

Wie soll ich im Alltag reagieren und vor allem:

 

  

Ich will jetzt gleich damit anfangen.  

 

 

Jemanden zum Reden

Ich habe Angst vor der Zukunft. 

Ich bin schockiert, traurig und überfordert.

Und ich bin wütend und  enttäuscht? - Das darf doch nicht wahr sein!

Damit fühle ich mich schuldig, nicht genug zu sein und nur an mich zu denken.

 

 

 

 

Ich habe niemanden, dem ich meine Sorgen erzählen kann.  

 

Hilfe, wie geht es weiter?

Mir ist alles zu viel, ich brauche jemanden, der mir zeigt, wie es weiter geht.

Ich weiß nicht, was das alles bedeutet, was jetzt am wichtigsten für Mama ist, wie ich das alles schaffen soll.

Ich brauche jemanden,  der mir hilft zu verstehen, was gerade mit uns passiert, wo ich mir Hilfe holen kann - jetzt und später.

 

  

Ich brauche Orientierung - und das von Anfang an.

  


Mama, ich lass' Dich jetzt nicht allein

Jetzt kommt es darauf an, dass Sie ihr zeigen, dass Sie für sie da sind. Sie spürt dadurch, dass sie sich auf Sie verlassen kann -  besonders jetzt, wo sie Sie so dringend braucht.

Sie kann sich sicher und geborgen fühlen, weil sie Ihnen vertraut - warum? Weil Sie Ihre Mama kennen:

 

Sie und ihre 

  • Lebensgeschichte, ihr „Päckchen“,  das sie tapfer getragen hat

  • Vorlieben und Abneigungen

  • materiellen und ideellen Werte

  • Talente und Ressourcen

  • Stärken und (vermeintliche) Schwächen
  • Bedürfnisse - alles was sie braucht: sozial, emotional und spirituell

 

 


Ich weiß genau, wie es ist...

alles richtig machen, nichts übersehen und 

alle Erwartungen erfüllen zu wollen.

 

Wie es sich anfühlt, in der Zwickmühle zu stecken.

 

Eine Entscheidung zu treffen:

 

ENTWEDER sich unter Einsatz

der ganzen Kraft allein um den geliebten Angehörigen zu kümmern und dabei das eigene Leben hinten anzustellen

 

ODER – einen Weg zu finden, wie es Beiden dabei gut geht?

 

Gemeinsam sorgen wir dafür

  • dass sich Ihre Mama von Ihnen verstanden und beschützt fühlt. Dass sie weiß,  dass Sie ihr weiterhin  liebevoll beistehen – auch jetzt mit der Erkrankung                                                                                               

  • dass Sie verstehen, dass Sie nur mit genug Zeit für sich selbst wieder gut für Ihre Mama  sorgen  können – ohne schlechtes Gewissen.  

 

 


Wie wäre es, wenn Sie das auch bald sagen könnten:

Veronika K.,*    Weßling,  47 Jahre -

über ihre Mutter:

 

"Endlich kann ich die gemeinsame Zeit mit meiner Mutter genießen. Ich kann ihr jetzt meine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Früher habe ich nebenbei alles registriert, was ich noch alles für sie machen müsste.

Meine Mutter hat das gespürt und reagierte abweisend. Ich habe in den Gesprächen gelernt, dass ich mir mit gutem Gewissen Hilfe holen darf und soll, soviel ich brauche.  Und das gibt mir Kraft - herzlichen Dank dafür"

Andrea R.,*   Dachau,  57 Jahre -

über ihren Vater:

 

"Liebe Frau Ramsbacher,

erst durch die Gespräche mit Ihnen verstehe ich endlich, warum mich mich Papa plötzlich beschuldigt, ihn bestohlen zu haben.

 

Das hat mir sehr, sehr weh getan. Mittlerweile nehme ich es mir nicht mehr so zu Herzen. Ich weiß jetzt: es ist seine Krankheit. Er will mich nicht verletzen, aber er sucht verzweifelt nach einer Erklärung - es muss doch einen Grund dafür geben - warum er manches nicht mehr findet."

Fritz H.,*   Seefeld,  75 Jahre -

über seine Ehefrau:

 

"Gottseidank habe ich mich dazu entschlos-sen, endlich auszusprechen, was mir das Herz schwer macht. Dazu haben Sie mich ermutigt, Frau Ramsbacher - es war nicht leicht für mich. Durch Ihre einfühlsame Begleitung ist mir klar geworden, was mit meiner Lisbeth gerade passiert.

Und deshalb tut es nicht mehr so weh, wenn sie mich plötzlich anschreit. Sie war die Macherin bei uns - wie verzweifelt muss sie sein, weil ihr die Worte nicht mehr einfallen: Sie kann mir nicht mehr sagen kann, was sie will." 

 

 


*alle Namen wurden aus Datenschutzgründen geändert

 

 


Und wann kommen Sie zu mir?

 

Nichts ist mehr wie früher - wie gut, dass Sie jetzt da sind! 

Und später?

Wo bleiben Sie, wenn Sie glauben, alles alleine tragen und klaglos aushalten zu müssen?

Fangen Sie jetzt an, gut für sich selbst - und damit auch für Ihre Mutter - zu sorgen.

 

 

 

 

Perspektiven bei Demenz in der Familie

Demenz Begleitung München

 

Christine Ramsbacher   -    Heilpraktikerin für Psychotherapie   -   Systemische Beratung und Therapie

81241 München   -    Ernsbergerstraße 7 b   -   Tel. 089-74036267

www.perspektiven-fuer-die-seele.de

             E-Mail: anfrage@perspektiven-fuer-die-seele.de

 

 

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